Nachhaltigkeit

Unser Anliegen: Nachhaltigkeit auf allen Ebenen

Als Hersteller und Vertreiber von Kalkschutzsystemen, die mittels Impfkristallisation ohne Zusatz von chemischen Salzen oder Strom wirken, sind wir uns unserer Verantwortung vollkommen bewusst: Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Deshalb gehen wir dem Grundsatz der Nachhaltigkeit folgend stets schonend, sorgfältig und sparsam mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und Energien um.

Die Entwicklung unseres Unternehmens sowie die tägliche Arbeit unserer Geschäftsleitung und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der ersten Stunde an vom Gedanken der Nachhaltigkeit geprägt: Dieser Gedanke ist tief verwurzelt im Wissen darum, dass es intelligentere als die bestehenden Kalkschutz-Lösungen gibt. Lösungen, die keine Chemie, Energie und Wartung benötigen und dabei höchst effektiv und simpel in der Anwendung sind.

Unser System: Natürlicher Kalkschutz mit nachhaltiger Wirkung

Hartes Wasser führt bei der Erwärmung in Boilern, Durchlauferhitzern, Wärmetauschern und ähnlichen Geräte über Kurz oder Lang zur Verkalkung der sogenannten Wärmeübergangsflächen. Die entstehende Kalkschicht besitzt eine enorme Isolationswirkung, die zur Verlängerung der Aufheizzeiten und damit zu erhöhtem Energieverbrauch führt. Ein Kalkbelag von nur 2 mm Stärke reduziert den Wärmedurchgangskoeffizienten bei einem Wärmetauscher um 90% sowie den Übertragungswirkungsgrad um ca. 60%. Die Energieverluste steigen mit Zunahme der Kalkschicht überproportional an. Die Folge ist eine negative Energiebilanz und damit erhöhte, nicht kalkulierte Kosten im Dauerbetrieb.

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Mit unserem System schützen wir die Trinkwasserinstallationen und die daran angeschlossenen Geräte in Ihrem Haushalt langfristig vor Verkalkung. Das Verfahren, dessen Wirksamkeit eine Studie des DVGW vom Januar 2003 bestätigt wurde, ist in den Bereich der Nanotechnologie und Bionik einzuordnen. Es nutzt aus der Natur bekannte Techniken der Biomineralisation mittels gezielter homogener Impfkristallisation, die bewirkt, dass sich der gelöste Kalk nicht mehr an Rohrleitungen und auf Wärmetauschern ablagert. Dabei wird dem Trinkwasser nichts hinzugefügt oder entzogen: Die von der TrinkwV 2012 vorgeschriebene und von den Wasserversorgern gelieferte Wasserqualität als Lebensmittel bleibt vielmehr immer vollständig erhalten. Darüber hinaus erzeugt der Betrieb des Gerätes weder Abwasser noch verbraucht er Strom.

Durch das maicat ®-System werden also nachhaltig die Funktionsfähigkeit, der Energieertrag, die Wirtschaftlichkeit sowie die Werthaltigkeit der Trinkwasserinstallation und der daran angeschlossenen Geräte sichergestellt und Wärmeverluste vermieden. Jedes unserer verkauften Geräte trägt dazu bei, die Energie- und Ökobilanz eines Haushalts nachhaltig zu verbessern.

Unser Erfolgsgeheimnis: Wir bieten die einzige biologisch-ökologische Alternative

Der maicat ®-Kalkschutz ist vor allem in den USA begehrt: Der große Erfolg unseres norddeutschen Familienunternehmens auf diesem internationalen Markt liegt unter anderem darin begründet, dass in vielen US-Bundesstaaten die chemische Enthärtung des Trinkwassers verboten wurde. Die hohen Salzmengen, die im Austausch gegen Kalk ins Wasser eingebracht wurden, hatten zu einer starken Versalzung des Grundwassers geführt.

Wir bieten weltweit die einzige biologisch-ökologische Alternative in Sachen Kalkschutz.

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In Deutschland gibt es zwar auf kommunaler Ebene ein Streuverbot für Salz gegen Glatteis, aber im Einsatz zur Trinkwasserbehandlung in chemischen Enthärtungssystemen bleibt es erlaubt. Chemische Systeme sind in Deutschland noch stark im Einsatz – und das nicht nur in Privathaushalten sondern auch in der Industrie.

Ein herkömmlicher, chemischer Wasserenthärter funktioniert folgendermaßen: Er tauscht im Trinkwasser die Kalkionen gegen die Salzionen aus und erhöht dadurch den Salzgehalt um 80 mg/10°dH. Der Grenzwert liegt bei 240 mg/L. Dabei verbraucht er allein bei einer Regeneration 2,2 kg Siedesalz je m³ und hinterlässt 140 L Trinkwasser als Abwasser. Ein Haushalt mit vier Personen kommt im Jahr allein auf 240 kg Salz und 15.000 Liter Trinkwasser, die durch den Entkalkungsprozess zu Abwasser werden.

Der maicat®-Kalkschutz funktioniert dagegen nach dem völlig ohne chemische oder sonstige Zusätze auskommenden Prinzip der Impfkristallbildung. Auf der Oberfläche unseres eigens entwickelten und in unserem Unternehmen hergestellten maicat®-Granulats sind mikroskopisch kleine Impfkristalle verankert. Wird das Granulat, das sich in dem bei Ihnen installierten maicat®-Kalkschutzgerät befindet, nun von Trinkwasser umspült, lösen sich diese Impfkristalle ab, an die sich im Anschluss die im Wasser mitgeführten Kalkkristalle bevorzugt anlagern. Anschließend werden sie über das Leitungsnetz ausgespült ohne sich auf anderen Oberflächen festsetzen zu können.

Unsere Produktion: Geringer Energieverbrauch, Recycling und Langlebigkeit

Die Heißwasseraufbereitung für die Produktion sowie die Heizung des Produktionsgebäudes wird mit Hilfe von Solarthermie erreicht und dadurch der Gasverbrauch minimiert. Der Anbieter „Lichtblick“ liefert uns sogenannten Öko-Strom, der komplett aus erneuerbaren Energien gewonnenen wird.

Wir nehmen höhere Lagerkosten und Kapitalbindung in Kauf, um bei Bestellung und Lieferung der benötigten Rohstoffe möglichst wenig Einzel-Anlieferungen und damit co2-neutraler und ressourcenschonender zu erhalten. Wir beziehen mehr als 95% unserer Rohstoffe aus Deutschland.

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Zudem werden mehr als 90% der bei der Produktion eingesetzten Waren wiederverwertet.

Die Verpackungen der angelieferten Rohstoffe nutzen wir zum Beispiel für den Weiterverkauf des Endproduktes – was gleichzeitig Müllvermeidung, Kostenersparnis und Ressourcenschonung bedeutet. Von unseren Lieferanten erhalten wir eine für uns wiederverwertbare Verpackung anstelle der standardmäßigen Verpackung in Plastiktüten.

Unser Produkt wird für jeden Kunden individuell nach seinen Bedürfnissen und den technischen Voraussetzungen seiner Hausinstallation konfiguriert. Dabei verzichten wir jedoch auf aufwendige und überflüssige Plastikverkleidungen. Ein Austausch des Wirkgranulates ist nur alle 5 bis 7 Jahre mit geringem Aufwand notwendig. Die Haltbarkeit des Behälters liegt sogar bei bis zu 20 Jahren. Der Wirkstofftausch ist problemlos auch mehrmals möglich, ohne dass dabei der Behälter erneuert werden muss.

Eine innovative Neuentwicklung ist in diesem Zusammenhang unser Edelstahlgerät „NEO“, das vollständig auf Kunststoffbauteile verzichtet. „NEO“ ist serienreif und wird derzeit bereits im Feldversuch getestet. Das neue Edelstahlgehäuse ist nicht von Verschleiß betroffen und deshalb unbegrenzt haltbar.

Mit dieser Innovation haben wir die Möglichkeit geschaffen, unser Kalkschutzgerät dem Wertstoffkreislauf dauerhaft wieder zuführen zu können: sei es als wiederverkäufliches Gebrauchtprodukt oder als Rohstoff Metall.